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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Bedingungen für Social-Media-Management, Website-Erstellung und Grafikdesign der AKM-Network.

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Aaron Krüger, handelnd unter AKM-Network ("Auftragnehmer"), und seinen Auftraggebern ("Kunde") über Social-Media-Management, Website-Erstellung und Grafikdesign, soweit nicht im Einzelfall etwas anderes schriftlich vereinbart wird. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für Verträge mit Unternehmern und mit Verbrauchern über die in § 2 beschriebenen Leistungen. Sie gelten in ihrer zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Fassung.

§ 2 Leistungsbeschreibung

Der Auftragnehmer bietet je nach Vereinbarung folgende Leistungen an:

  • Social-Media-Management: laufende Betreuung von Instagram, YouTube und TikTok, einschließlich Redaktionsplan, Content-Produktion, Postings, Community-Management und Auswertung anhand eigener Analytics.
  • Website-Erstellung: Konzeption und technische Umsetzung von Artist-Pages, Portfolios, Webshops und OnePagern.
  • Grafikdesign: Gestaltung von Brand Identity, Event-Flyern, Social-Graphics, Cover- und Print-Materialien.

Der genaue Leistungsumfang, enthaltene Formate, Korrekturrunden und Liefertermine ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der individuellen Auftragsbestätigung.

§ 3 Vertragsschluss

Nach einem Erstgespräch erhält der Kunde eine schriftliche Einschätzung mit Leistungsumfang, Ablauf und Budgetrahmen. Der Vertrag kommt durch schriftliche (auch per E-Mail mögliche) Bestätigung dieses Angebots durch den Kunden zustande. Angebote sind, sofern nicht anders angegeben, 14 Tage ab Zugang gültig.

§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen

Projekt- und leistungsbezogene Arbeiten (z. B. Websites, Grafikdesign, Einzelaufträge) werden einmalig nach vereinbartem Festpreis abgerechnet. Laufende Leistungen (z. B. Social-Media-Management) werden monatlich im Voraus abgerechnet. Alle Rechnungsbeträge sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.

Der Auftragnehmer ist Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG; auf den Rechnungen wird daher keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, ist der Auftragnehmer berechtigt, die Fortführung der Leistungen bis zum Zahlungseingang auszusetzen und Verzugszinsen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu berechnen.

§ 5 Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt die für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte, Materialien, Zugänge und Freigaben (z. B. Rohmaterial für Social-Media-Postings, Texte, Logos, Zugangsdaten zu Kanälen) rechtzeitig und in ausreichender Qualität zur Verfügung. Verzögerungen, die durch verspätete oder unterlassene Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers und können zu angepassten Zeitplänen führen.

§ 6 Laufzeit und Kündigung

Projektbezogene Aufträge (Websites, Grafikdesign) enden mit vollständiger Erbringung und Abnahme der vereinbarten Leistung. Laufende Leistungen (Social-Media-Management) laufen auf unbestimmte Zeit und sind von beiden Seiten monatlich zum Monatsende kündbar, in Textform (z. B. E-Mail). Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 7 Nutzungsrechte

Der Auftragnehmer räumt dem Kunden an den erstellten Arbeitsergebnissen (Designs, Websites, Inhalten) die für den vereinbarten Zweck erforderlichen Nutzungsrechte ein. Diese Rechte gehen erst mit vollständigem Zahlungseingang der jeweils vereinbarten Vergütung auf den Kunden über. Bis dahin verbleiben sämtliche Rechte beim Auftragnehmer. Rechte Dritter (z. B. lizenzierte Schriften, Bilder oder Musik) bleiben von dieser Einräumung unberührt und richten sich nach den jeweiligen Lizenzbedingungen.

§ 8 Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

§ 9 Schlussbestimmungen und Gerichtsstand

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis Heilbronn. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.

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